Die 5 wichtigsten Tipps für Umweltschutz von Zuhause aus

Während die Wissenschaft an grundsätzlich neuen Formen der Energiegewinnung arbeitet, kann jeder in seinem Alltag zumindest Energie sparen. Und zwar Energie, die immer noch zu weiten Teilen aus nicht erneuerbaren Rohstoffen wie Erdöl und Kohle gewonnen wird. Sparen heißt hier doppelt schonen: die Umwelt und den eigenen Geldbeutel. Die nachfolgenden Tipps sind immer noch die wichtigsten 5 für das eigene Zuhause. Klassiker, die man nicht oft genug wiederholen kann und die in der Summe ihrer Anwendung zu spürbaren Ergebnissen führen – für den einzelnen Haushalt wie für den ganzen Planeten.

1.) Kühlschrank & Co

Achten Sie beim Kauf von Kühlschränken, Elektroherden und Waschmaschinen auf die Energieeffizienzklasse. Kaufen Sie nur Geräte der Klassen A+ bis A+++. Verzichten Sie auf Geräte der Klassen A bis G. Das gilt natürlich ebenso für alle anderen Haushaltsgeräte, die Strom verbrauchen, wie z.B. Geschirrspülmaschinen, Bügeleisen, Fernseher, Klimaanlagen.

2.) Stand by – überflüssig macht überdrüssig

Überprüfen Sie doch mal, wie viele Geräte in Ihrem Haushalt auf Stand by geschaltet sind? Der beziehungsweise die Fernseher, PC-Monitor, Laptop, elektrische Zahnbürste – und verrückterweise – auch die Steckdosenleiste(n)! Und zu allem Überfluss hängen viele wieder aufladbare Geräte, nachdem sie längst aufgeladen, immer noch am Netz: der Bartscherer und alle Smartphones im Haus. Überdruss beim Blick auf die Stromrechnung ist vorprogrammiert!

3.) Deckellos – kopflos!

Kochen Sie mit Deckel und wählen Sie den richtigen Topf für die richtige Herdplatte. Ist die Herdplatte zu klein, dauert es ewig, bis das Essen auf dem Tisch steht. Ist die Herdplatte zu groß, verbrennen Sie sich an den heißgewordenen griffen die Griffel. Aua!

4.) Saubere Klamotten schon bei 40 Grad

Vorwäsche und 90-Grad-Programme sind heute in der Regel überflüssig. Moderne Menschen machen sich nicht mehr so schmutzig wie unsere Vorfahren. Außerdem sind Waschmittel heute so konzipiert, dass die Wäsche schon bei 30 und maximal 60 Grad sauber wird. Niedrige Temperaturen sorgen ferner dafür, dass Ihr Lieblingskleidungsstück länger lebt. Und: Waschen sie nur, wenn die Maschine voll ist. Trockner? Nutzen Sie doch wenigstens die Frühlings- und Sommermonate zum Trocknen an der Luft.

5.) Durchzug zwischendurch stoppt den Durchzug im Portemonnaie

Wenn Sie ungefähr alle drei Stunden für ein paar Minuten stoßlüften, tauschen Sie nicht nur die Raumluft effektiver aus als bei dauergekippten Fenstern, sondern Sie sparen während der Heizperiode auch erheblich. Denn Ihre Heizung muss nicht dauerkämpfen gegen Dauerdurchzug. Übrigens: Auch im Winter muss man nicht ständig heizen – eine Decke tut es manchmal auch!

Bei jeder der hier vorgeschlagenen Maßnahmen verringern Sie den Ausstoß von CO2 und den Ausfluss von Geld aus Ihrem Portemonnaie.

Ach, übrigens, auch Center Parcs tut viel in Sachen Umweltschutz. Nicht umsonst haben wir das ISO 14001-Zertifikat für Umweltmanagement erhalten und uns für die Zukunft weitere ambitionierte Ziele gesteckt.

Informationen über die Natur in unseren Parks und unsere Nachhaltigkeitsinitiativen finden sich in Our Naturall Plan.

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