Mein schönster Tag als Mutter

Heute ist Muttertag – der Tag zu Ehren der Mutterschaft. Aus diesem Anlass haben wir zwei Center Parcs-Mitarbeiterinnen gebeten, uns an ihren Erinnerungen an einen besonders schönen Tag als Mutter teilhaben zu lassen. Bei Lesen der Geschichten werden Sie sehen: Es muss nicht unbedingt der Muttertag selbst sein – denn jeder Tag als Mutter hat das Zeug dazu, der schönste des Lebens zu werden.

Ein bezaubernder Fahrradausflug

Ziel des Ausflugs: der Garten von Claude Monet
Ziel des Ausflugs: der Garten von Claude Monet

„Zu lernen, wie man ohne Stützräder Fahrrad fährt, war ein großer Schritt im Leben meiner Kinder. Eine meiner schönsten Erinnerungen hängt damit zusammen und geht zurück auf das letzte Jahr: An einem herrlichen Frühlingssonntag, meine Kleinen waren sechs und sieben Jahre alt, machten wir uns auf Rädern und mit Picknickutensilien ausgestattet auf die Grüne Route von Vernon nach Giverny. Der Beginn war ein bisschen chaotisch, da der Verkehr in der Stadt trotz der Radwege nicht immer ganz übersichtlich ist. Aber welche Freiheit und Entspanntheit folgte dann außerhalb der Stadt! Je länger wir unterwegs waren, umso mehr Spaß hatten wir. Unser Picknick machten wir nach sechs Kilometern: Gestärkt mit leckeren Broten und erfrischendem Wasser mit Minze bestaunten wir den Garten von Claude Monet. Bezaubernd! Es war ein wunderschöner Tag und wir werden versuchen, dieses Abenteuer so oft wie möglich zu wiederholen – vielleicht noch in diesem Frühjahr!“
Isabelle – Communication Manager, Center Parcs Frankreich

Das Glück des Wiedersehens

So sieht Mutter- und Wiedersehensglück aus
So sieht Mutter- und Wiedersehensglück aus

„Liebe und Angst gehören zusammen. Wenn man jemanden liebt, ist das ein sehr schönes Gefühl. Leider schwingt die Angst um den Verlust des geliebten Menschen immer mit. Ich habe mir mein Töchterchen sehr gewünscht. Emma ist ein von Grund auf fröhliches Kind. Wie für wohl jedes Kind ist die Welt auch für sie ein bunter Abenteuerspielplatz, das Leben eine Entdeckungsreise. An einem strahlenden Sonntagmorgen – Emma war gerade sechs geworden – war sie plötzlich verschwunden. Wir lagen alle noch im Bett, und Emma war irgendwann nach unten gegangen. Als ich in die Küche kam, um Frühstück zu machen, fand ich Emma nicht spielend und singend im Wohnzimmer. Ich rief nach ihr. Nichts. Ich suchte im Haus nach ihr. Nichts. Mein Puls beschleunigte sich, als ich sah, dass die Haustür offen stand. Ich ging hinaus und rief. Nichts. Ich rief noch einmal. Nichts. Ich stürzte auf die Straße, um – da kam sie um die Ecke gebogen, einen Einkaufskorb, voll beladen mit Brötchen und einer Zeitung, mehr hinter sich herziehend als tragend. Strahlend rief sie mir entgegen: „Mami, hast du mir schon einen Kakao gemacht?“ Mein Glück war unbeschreiblich.“
Claudia – Content Manager, Center Parcs Deutschland

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